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Lakotas

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I´m Indian and proud of it


Hier nun die Vorstellung der 25% meines Indianischen Glaubens.


Sioux:
Eigentlich Dakota, d.h. »Verbündete«, haben diese Indianer einer Sprachfamilie ihren Namen gegeben, zu der außer den Plains-Dakota auch noch eine Reihe weiterer Stämme gehören. Ursprünglich in Wisconsin und Minnesota ansässig, wurden sie in geschichtlicher Zeit in die Plains gedrängt, wo sie rasch zu typischen
Bisonjägern wurden. Diese Verdrängung geht wahrscheinlich auf die Chippewa zurück.
Die Dakota gehören zu den »klassischen Indianern», nicht zuletzt durch ihren hartnäckigen Widerstand gegen die weißen Siedler. Gewöhnlich teilt man die Dakota in folgende Gruppen ein: Mdewkanton, Wahpeton, Wahpekute, Sisseton, Yankton, Yanktonai und Teton. Die Chippewas nannten die Dakota "Nadoweis-siw", was soviel wie "Kleine Schlagen" bedeutet. Für die französischen Pelzhändler, die mit den Chippewas Geschäfte machten, war dieses Wort aber kaum auszusprechen. Sie veränderten das Wort zu "Nadouessioux" und benutzten schließlich nur noch die Endsilbe "Sioux".
Nach der Schlacht am Little Big Horn flüchteten viele Häuptlinge mit ihrem Volk in Richtung Norden.
Dort wurden sie aber durch Hunger und Kälte zur Kapitulation gezwungen. Als die Reservate im Jahre 1890 durch die Geistertanzbewegung von Unruhe erfasst wurden, kam es am 29. Dezember des selben Jahres zum letzten großen Massaker durch die US-Armee. Hier wurden am Wounded-Knee 150 Männer, 250 Frauen und zahlreiche Kinder von der 7. Kavallerie mit Hotchkiss-Schnellfeuer-Kanonen getötet. Damit war der Widerstand der Sioux endgültig zusammengebrochen.
Gegenwärtig zählen die Dakota rund 33.000 Mitglieder


Indianische Feder
Die Feder als Zeichen des feinstofflichen Zwischenbereiches zwischen dem irdischen und dem geistigen Bereich, Symbol des unsichtbaren, aber in seinen Wirkungen spürbaren Geistes. Sinnbild für Allgegenwart und Allwissen der höheren geistigen Welten, das individuelle, geistig-ewige Selbst, das sich am Endziel der geistigen Entwicklung mit dem göttlichen Selbst, vereinigt. Symbol des absoluten Geistes und der reinen Erkenntnis.
Als Mittlerin zwischen Himmel und Erde wurde die Feder in Ägypten als Schmuck getragen, um Wohlstand und Erfolg im Geschäftsleben zu erlangen.Durch die enge Verbindung zu göttlichen Mächten und die Verkörperung des Immateriellen sorgt die Feder für die Eingebung, Inspiration und erhabene
Gedanken bei Künstlern und anderen kreativen oder schöpferischen Menschen.


Büffelkopf
Tatanka (lakota; Siouxsprache). Ebenbild von Kraft, Tapferkeit, Ausdauer und Respekt. Als Zeichen materiellen Wohlstands schützt er als Amulett vor Armut, Kälte und Arbeitsunlust. Der Büffel bringt Fülle in unser Leben, körperlich, geistig und seelisch und hilft mehr Ausdauer und Kraft zu entwickeln.



Totem
In Tiergestalt dargestellte übernatürliche Schutzgeister oder Ahnherren eines Clans.
Die Totempfähle nordamerikanischer Indianer weisen Darstellungen von kraftvollen Tiergeistern auf, die für Gesundheit, Wohlstand, Macht und Erfolg sorgen sollen. Manchen Tiergestalten des Totems wird die Fähigkeit zugeschrieben, ihre positiven Eigenschaften wie z.B. Mut, Kampfgeist oder Kraft auf den Träger des Amuletts weiterzugeben.

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